Dem Stress begegnen

Heilpraktikerin Sabrina Pfützner
Heilpraktikerin Sabrina Pfützner

Was Sie selbst gegen den Stress tun können:

Positive Gedanken

Die mitunter tägliche emotionale Achterbahnfahrt unbedingt und mit aller Macht reduzieren zu wollen, kann mitunter zu noch mehr Stress, Anspannung und Unzufriedenheit führen. Es ist oft besser, die Hochs und Tiefs, die das Leben so täglich liefert als einen Weg des Lernens zu betrachten und die Situationen anzunehmen: weise ist es, die Dinge hinzunehmen, die man nicht ändern kann, den Mut zu haben, Dinge zu ändern, die man ändern kann und die Weisheit zu besitzen, das eine vom anderen zu unterscheiden!

  • Positive Veränderungen lassen sich nur durch positive Gedanken herbei führen
  • üben Sie das positive Denken und verringern Sie durch das „Beiseite schieben“ der stressenden und negativen Gedanken Ärger, Stress, Erregung und Unzufriedenheit

Berührungen

Menschen im Stress berühren häufig ihre eigene Stirn. Forscher fanden heraus, dass das Berühren der Stirn tatsächlich Stress reduzieren kann.

  • das berühren oder Massieren der Stirn kann zur Entspannung beitragen

Pflanzenheilkunde

In der Naturheilkunde gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Entspannung zu unterstützen.

  • Mit Pflanzenkraft dem Stress begegnen
    • verschiedene Pflanzen bei verschiedenen Symptomen
      z.B. Lavendel, Melisse, Baldrian, Rhodiola rosea
    • Bachblüten

Atemübungen

Die Atmung beeinflusst unmittelbar die Herzfrequenz. Bei Verringerung der Herzfrequenz kommt der Körper automatisch zur Ruhe.

Atemübung:

  • tagsüber können Sie die Übung durchaus auch im Sitzen (z.B. im Büro zwischen zwei Meetings) durchführen
  • Atmen Sie nun so tief wie möglich ein und zählen Sie dabei langsam mit
  • beim Ausatmen zählen Sie ein oder zwei Zählzeiten weiter um so gut wie möglich auszuatmen
  • beim nächsten Einatmen (gleiche Zählzeit) füllen Sie Ihre Lungen mit frischer Luft, so kann neuer Sauerstoff ins „System“ gebracht werden

Entspannungstechniken

  • Aktive Entspannung
    • ein Spaziergang durch die Natur
    • in der Natur sitzen und den Geräuschen lauschen
    • Yoga
    • Qui Gong
    • moderater Sport
  • „passive“ Entspannung
    • Meditation

Gesunder Schlaf

  • sorgen Sie für eine gute „Schlafhygiene“
    • ggf. W-Lan ausschalten
    • Zimmer abdunkel
    • Geräuschpegel senken
    • kein blaues Licht (Computer, Fernseher oder Handy) mehr vor dem Einschlafen
  • ausreichend Schlaf ermöglichen (zeitiges ins Bett gehen)
  • Entspannungsübungen vor dem Schlafen gehen

Vitalstoffe in ausreichender Menge

Meiner Erfahrung nach verbraucht der Körper in stressigen Lebensphasen deutlich mehr Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) als man über die Nahrung aufnehmen kann – nochzumal die Nahrungsmittel heute längst nicht mehr über die Inhaltsstoffe verfügen, die noch vor 20 Jahren enthalten waren …. mehr dazu lesen

  • genügend Vitamin C
    • Orangen, Paprika, Brokkoli bzw. Brokkolisprossen
    • Zitronen (auch als Zitronenwasser -> 1/2 Zitrone auf 1 Glas Wasser)
  • genügend B-Vitamine
  • lassen Sie Ihren Vitamin D-Spiegel testen
  • Antioxidantien
  • Bioflavonoide
  •  

Funktion der Hormondrüsen

Arbeitet Ihre Nebenniere noch gut? Wird das Stresshormon Cortisol (gehört als Botenstoff in die Gruppe der Glucokortikoide) in normalem Rahmen ausgeschüttet?

  •  Lassen Sie Ihre Nebenniere auf Ihre Funktionalität testen (Nebennierenschwäche oder Erschöpfung)
Cortisol ist eher der Marker, der den langfristig bestehenden Stress anzeigt 
 
  • Wie steht es um die anderen Stresshormone in Ihrem Körper?
  • Adrenalin
  • Noradrenalin
(gehören beide als Botenstoffe in die Gruppe der Katecholamine) Diese beiden Werte zeigen eher den kurzfristigen Stress an.
 

Ist die Funktion Ihrer Schilddrüse noch im grünen Bereich?

  • lassen Sie Ihre Schilddrüsenwerte beim Facharzt – oder bei mir – überprüfen
 
Wie arbeiten die der Schilddrüse übergeordneten Systeme?
  • Hypothalamus
  • Hypophyse
 

Stressreaktionen und Folgen im Körper können sein:

  • erhöhter Blutdruck
  • zu schneller Puls
  • verkrampfte und schmerzende Muskeln
  • gestörte Verdauung
  • verminderte Libido

Bei Fragen wenden Sie sich gern jederzeit an mich.

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