Leberschwäche / Funktionsstörungen der Leber

Sabrina Pfützner – Naturheilpraxis / Health Coaching
Sabrina Pfützner – Naturheilpraxis / Health Coaching

Aufgaben der Leber

Die Leber wird auch als unsere größte “Drüse” bezeichnet, da sie täglich ca. 1/2 Liter Gallensaft produziert und damit in die Verdauung eingreift. Sie ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan und spielt eine zentrale Rolle im Eiweiß- Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel.

 

Zu den Aufgaben der Leber gehören:

 

  • Produktion von Gallenflüssigkeit
  • Entgiftung von Stoffwechselgiften und fremden Giftstoffen
  • Aufnahme von Nährstoffen
  • Ausscheidung körperfremder Stoffe wie z.B. Medikamente, Hormone
  • Kohlenhydratspeicher (Umwandlung überschüssiger Glucose in Glycogen)
  • Abbau alter Erythrozyten (Blutzellen)
  • Depot für Glycogen, Eisen, Vitamin E und Erythrozyten
  • Produktion von Bluteiweißen
  • Produktion von Hormonen
  • Aufrechterhaltung der Körpertemperatur

 

 

Wodurch kommt es zur Überlastung der Leber?

Eine Schwächung der Leber – ohne dass diese bereits im Blutbild nachgewiesen werden kann, ist in der heutigen Zeit nicht selten.

 

Die Leber ist DAS ENTGIFTUNGSORGAN unseres Körpers.

 

Bei einer Überlastung spielen in der Regel auch immer Giftstoffe eine Rolle. Die Anzahl der Giftstoffe, mit der Ihre Leber klarkommen muss, steigt seit JAHREN stetig an.

 

Neben den Toxinen, die durch Genussgifte wie Alkohol, Nikotin, Drogen und in großem Maße auch durch Medikamente entstehen, kommen immer mehr Gifte aus der Umwelt und der häuslichen Umgebung dazu.

 

Hier handelt es sich zum Beispiel um Pestizide, die mit den Lebensmitteln aufgenommen werden, um Pilzgifte wie Aflatoxine (z.B. in hohem Maße auf Erdnüssen und Mais zu finden), um Quecksilber aus Zahnfüllungen, Inhaltsstoffe in Impfungen, Schwermetalle im Trinkwasser, Hormonbelastungen und sogar ein kranker Darm belastet die Leber mit Giften, die durch Faulgase im Darm entstehen.

 

Kann die Leber das gesteigerte Aufkommen von Giftstoffen nicht mehr bewältigen, gelangen diese quasi ungefiltert in den Blutkreislauf und können dort zu Erkrankungen und Schäden führen.

 

Bei einer gestörten  Entgiftungsleistung – wie bei einer bestehenden HPU/KPU solltest du mindestens einmal jährlich deinen Körper bei der Entgiftung unterstützen. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten die ich dir gern in einem kostenfreien Kennenlerngespräch erläutere. 

 

 

Schwermetalle

Schwermetallbelastungen können zu Blockaden in verschiedenen Bereichen führen. Wenn du denkst, dass auch du eine Schwermetallbelastung haben könntest, der Test bringt Gewissheit.

Bitte beachte dazu:
Ein geschwächter Organismus sollte IMMER erst stabilisiert werden! 

Gesundes Wasser

Die Bedeutung von schadstofffreiem Wasser wird aktuell immer wichtiger. 

In meinem Newsartikel dazu erkläre ich dir warum das so ist und warum es auch für dich – insbesondere dann, wenn du an einer HPU/KPU erkrankt bist – wichtig ist.

Ist dein Trinkwasser Schadstoffbelastet?

Da unser Körper zu 80% aus “Wasser” besteht und jede einzelne Körperzelle genügend Flüssigkeit braucht, ist es wichtig, genug zu trinken – auch für die Funktion der Leber.

 

Trinkst du genug?

Und vor allen Dingen, trinkst du das richtige Wasser? Trinkst du gesundes Wasser?

Die Leber im Stress

Stress verschlechtert fast alle Erkrankungen bzw. behindert die Heilung. Im Stress werden Nährstoffe in einem erheblichen Maße verbraucht – deutlich mehr, als in der Entspannung. Im Stress werden in der Hauptsache Hirn, Herz und Muskulatur aktiviert, die Verdauung wird auf “Sparflamme” geschaltet. Kein Wunder also, dass es zu Verdauungsbeschwerden kommt – insbesondere dann, wenn der Stress nachlässt fällt dies auf.

 

Im Stress schüttet der Körper vorrangig auch vermehrt Stresshormone aus – Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin…

 

Werden zuviele dieser Hormone ausgeschüttet, machen sich die ersten Folgen bemerkbar: Bluthochdruck, erhöhter Puls, Herzrhythmusstörungen… die bis zu Panikattacken führen können.

 

Bei diesen, durch den Stress aus der Balance geratenen Prozessen im Körper gerät auch der Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht. Die Leber kann diesen nicht mehr stabil halten. Dazu werden Verdauungsorgane und Leber nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgt, was zu einer eingeschränkten Funktion führt.

 

Die Hormone, die für den Stressabbau zuständig sind, können nicht mehr in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt werden. 

 

Das erhöhte Cortisol verändert den Stoffwechsel und die Aktivität der Leberzellen in so hohem Maße, dass auch die Produktion der fettabbauenden Enzyme leidet. Somit werden Fettablagerungen in der Leber begünstigt, es entsteht eine nichtalkoholische Fettleber.

 

Sämtliche Veränderungen, die mit einem erhöhten Stresslevel zusammenhängen, können so zu verschiedenen Folgesymptomen und Erkrankungen führen – zum Beispiel:

  • Beeinträchtigung des Immunsystems
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Diabetes Typ II
  • Vermehrte Einlagerung von Bauchfett
  • Übergewicht
  • Verhinderung einer Gewichtsabnahme
  • Insulinresistenz

 

Wichtig ist es also den Stresslevel zu senken, die Ausschüttung der Stresshormone zu normalisieren, das Immunsystem wieder zu einer intelligenten Reaktion zu bewegen, die Fettleber abzubauen UND die Mikronährstoffe entsprechen zu erhöhen um Mängel wieder auszugleichen.

 

Insbesondere bei einer bestehenden HPU / KPU ist dein Stresslevel von großer Bedeutung. Gern unterstütze ich dich, hier DEINEN WEG zu finden.

Wie macht sich eine Leberschwäche bzw. eine Schädigung der Leber bemerkbar?

Die Müdigkeit ist der Schmerz der Leber…

Da in der Leber keine Nervenfasern verlaufen, äußert ich eine Überlastung der Leber anfangs nicht in einem Schmerz. Erst später macht sich ein Druckschmerz im rechten Oberbauch bemerkbar.

chronische Erschöpfung bei KPU

Anzeichen einer Leberschwäche oder einer Lebererkrankung können sein:

Nicht immer kann eine Schwäche der Leber bereits im Blutbild nachgewiesen werden. Gerade aus diesem Grund ist es wichtig, bereits die zugegebenermaßen oft noch diffusen Anzeichen zu erkennen und wahrzunehmen. 

 

In erster Linie kann es hier zunächst zu den folgenden Symptomen kommen:

  • ständige, chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen
  • auffällige Stimmungsschwankungen
  • vermehrter Durst
  • Veränderte Stuhlkonsistenz und Farbe (Verdauungsstörungen)
  • Druck oder Spannungsgefühl unter dem rechten Rippenbogen

 

Weitere Anzeichen einer Leberfunktionsstörung können sein:

 

  • eine hochrote Zunge
  • kleine hochrote, nur in etwa stecknadelkopfgroße Punkte, die ggf. an verschiedenen Stellen auftauchen und auch wieder verschwinden können
  • Nasenbluten
  • gelbliche Skleren (das Weiße um die Pupillen im Auge)
  • gelbliche Färbung der Haut
  • erhöhte Bilirubinwerte
  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtsabnahme
  • Juckreiz an verschiedenen Hautstellen
  • Augenringe
  • Schwellungen rund um die Augen (Augenlider, unter den Augen)
  • schubweise auftretendes Fieber
  • lehmfarbener oder heller Stuhl
  • Durchfälle
  • bierbrauner, dunkler Urin

Was die Leber schädigt:

  • Giftstoffe in Lacken, Lasuren, Klebern, Verdünnung und Farben
  • Arzneimittelrückstände in tierischen Produkten wie Fleisch- und Wurstwaren, Käse und Milchprodukten
  • Benzoesärue und deren Salze sind synthetisch hergestellte Konservierungsstoffe, die in Ketchup, Fleischsalaten, Mayonaise und Margarineprodukten zu finden sind
  • Pestizide als Rückstände auf Gemüse und Obst bzw. Pflanzenprodukten
  • Insektizide
  • Fungizide, die beim Anbau von Pflanzen verwendet werden
  • gentechnisch veränderte Lebensmittel (deren Auswirkungen auf den Organismus noch nicht einmal abzusehen sind)
  • Geschmacksverstärker 
  • Nitrite (enthalten zum Beispiel in Pökelsalz)
  • Antibiotika, Psychopharmaka
  • Schwermetalle
  • Schimmelpilze
  • und sicher noch weitere…

Die guten Nachrichten:

Die Leber ist ein äußerst regenerationsfähiges Organ. Die Regeneration kann allerdings nur dann gelingen, wenn die schädigenden Faktoren wegfallen.

 

Was kannst du selbst tun?

  • … in erster Linie ist hier die Sache mit den Stiumulanzien wie Alkohol, Nikotin und Drogen zu nennen… das wissen Sie sicher selbst… Lass diese Dinge am Besten komplett weg. Wenn du dir die Party durch Stimulanzien selber “verschönen” musst, dann taugt vielleicht die Party nichts. Ansonsten kann man auch sehr gut ohne Stimulanzien und dennoch mit viel Spaß durchs Leben kommen.

    Brauchst du Stimulanzien eher zum runter kommen? Auch dann stimmt etwas generell in deinem Leben nicht. Vielleicht ist es dann eine gute Idee über Alternativen nachzudenken?
 
  • kochst du frisch, saisonal und regional – je kürzer die Transportwege, je frischer das Lebensmittel, je weniger verarbeitet die Lebensmittel sind, um so höher ist der Nutzen für deinen Organismus – auch für deine Leber
 
  • vermeide Fertiggerichte, insbesondere solche mit vielen “E-Nummern” und  unbekannten Zusätzen. Je mehr Zusätze enthalten sind, die du nicht kennst, um so stärker verändert ist das Lebensmittel und um so schlechter ist oft die Nährstoffversorgung für den Körper – das muss nicht immer so sein, trifft aber häufig zu
 
  • kaufe möglichst viele Lebensmittel in Bio-Qualität – Bioqualität bedeutet weniger belastete Lebensmittel, weniger Toxine, weniger Arbeit für Ihre Leber
 
  • reduziere Haushaltszucker und weiße Lebensmittel wie Reis und Mehl und Salz – Haushaltszucker, Salz und insbesondere weiße Mehlsorten (wie Weizenmehl belasten den Stoffwechsel und somit auch den gesamten Organismus stark – auch die Leber hat damit viel zu tun
 
  • Basentee und Leber-Galle-Tee (spezielle Heiltees bitte nur kurweise trinken) unterstützen die Leber durch die speziell ausgesuchten Kräuter, die insbesondere die Funktion der Leber unterstützen
 
  • wasche dein Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich, bade es ggf. vor dem Verzehr für 20 Minuten in Natron (auch hier werden Giftstoffe reduziert, was die Leber entlastet
 
  • ernähre dich vitalstoffreich und basenüberschüssig (Säure-Basenprotokoll) je bunter deine Gemüseauswahl, desto mehr Nährstoffe sind enthalten, die am Ende auch die Funktion der Leber wieder unterstützen
 
  • nimm regelmäßig Bitterstoffe zu dir – Bitterstoffe sind DAS LEBENSELIXIER für deine Leber! Da Bitterstoffe kaum noch in den Nahrungsmitteln enthalten sind, empfehle ich die regelmäßige, zusätzliche Einnahme von Bitterstoffen (meine Empfehlung)
  • Entlaste deinen Körper – hierzu berate ich dich gern!

    Bitte beachten Sie in jedem Fall: Eine “Detox-Kur oder Entgiftung” ist nur zu empfehlen, wenn deine Gesundheit stabil ist! Einen geschwächten Körper zu entgiften kann schnell zu einer Überforderung des Organismus führen und die Symptomatik verschlechtern.
    Bitte lass dich dazu in jedem Fall beraten und kläre vorab, ob deine Entgiftungsphasen reibunslos ablaufen)
  • kaue dein Essen SEHR GRÜNDLICH – auch damit entlastest du deine Verdauung
  • trinke regelmäßig (am Besten täglich) selbst zubereitete, vitalstoffreiche, grüne Smoothies – die Inhaltsstoffe der grünen Smoothies helfen dem Körper um optimal arbeiten zu können 
  • fülle ggf. bestehende Nährstoffmängel auf – Nährstoffmängel schwächen den Organismus und haben somit auch einen Einfluss auf die Gesundheit und Funktionsfähigkeit Ihrer Leber
  • achte auf deine Darmgesundheit – auch ein kranker Darm hat einen Einfluss auf die Funktionalität der Leber, denn nur ein gesunder Darm kann Giftstoffe aus dem Körper raushalten und auf natürlichem Wege entsorgen. Nur der gesunde Darm ist in der Lage, die Nährstoffe optimal in den Körper abzugeben
  • regelmäßiger Sport erhöht die Entgiftungsleistung der Leber
  • genieße Waldpilze nur in Maßen – Pilze wirken wie ein Filter und nehmen  viele Umweltgifte auf, die dann in deinem Körper landen
  • und zu guter letzt: trinke ausreichend (möglichst gefiltertes) Wasser – Wasser hilft dem Körper dabei, die Systeme am Laufen zu halten und unterstützt so die Funktion der Leber

    Steige  auf gefiltertes Wasser um, denn so nimmst du keine weiteren Schadstoffe über dein Wasser auf.

    Meine klare Empfehlung hierzu: trinken Sie GESUNDES WASSER

Die Leberwerte:

GOT (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase) und GPT (Glutamat-Pyruvat-Transaminase)

  • sind Enzyme, die in den Leberzellen beim Um- und Abbau von Aminosäuren helfen
  • ist der GOT erhöht, zeigt dies eine Schädigung der Leber an. Der Wert kann nur dann im Blutbild nachgewiesen werden, wenn viele dieser Zellen zerstört werden. Je stärker die Schädigung der Leber ist, desto höher ist der Wert
  • Da GOT aber auch in den Zellen des Herzens und in der Muskulatur vorkommt, kann ein erhöhter Wert auch auf Schäden in diesen Bereichen hinweisen. Der GOT ist also wie die meisten Blutwerte im Zusammenhang zu betrachten
  • GPT liegt, im Gegensatz zu GOT, verstärkt im Zytoplasma (auch Zellplasma genannt) und nur in geringeren Mengen in den Mitochondrien (den Zellorganellen, die für die Energieproduktion zuständig sind) vor.
    So kann man von dem Verhältnis zwischen den beiden Enzyme auf die Schwere der Leberschädigung schließen:

    Bei geringen Leberschäden ist der Anteil an der GOT niedriger als der der GPT.

    Je stärker die Leber geschädigt ist, desto mehr verschiebt sich der Wert in Richtung der Erhöhung der GOT.

 

GGT (Gamma-Glutamyl-Transferase, auch als Gamma-GT bezeichnet

  • ist ein Enzym des Eiweißstoffwechsels
  • ist oft der erste Leberwert, der erhöht ist, da er der empfindlichste Wert ist und schnell mal erhöht sein kann
  • auch dieser Wert ist um so höher, je stärker die Leber geschädigt ist
    • Leichte Erhöhungen sieht man zum Beispiel bei Fettleber (auch nichtalkoholischer Fettleber), bei Pfeifferschem Drüsenfieber, bei leichten Alkoholgenuss (da reichen schon 2 Bier), auch die Einnahme der Antibabypille kann eine Erhöhung des Wertes nach sich ziehen
    • stärkere Erhöhungen können auftreten bei: Leberzirrhose, Tumoren, Metastasen, Schäden durch Medikamente, Entzündungen, Alkoholismus, Schäden durch Giftstoffe, Gallenstau z.B. durch Gallensteine, …

 

GPT (Glutamat-Pyruvat-Transaminase),

  • ebenfalls ein Enzym, welches im Inneren der Leberzelle zu finden ist
  • Auch dieses Enzym ist nur bei stärkerem Auftreten im Blut nachweisbar
    • leichte Erhöhungen treten zum Beispiel auf bei: Tumoren der Leber und Metastasen in der Leber, chronischem Alkoholmissbrauch, Entzündungen, Fettleber
    • hohe Werte sind zu finden bei: chronischer Hepatitis, Leberzirrhose, Gallenstau, Schäden durch Gifte, …

Weitere Leberwerte sind

  • GLDH (Glutamat-Dehydrogenase) – dieses Enzym ist für den Abbau von Ammoniak zuständig

  • Eisen 
  • Bilirubin
  • alkalische Phosphatase – erhöhte Werte treten bei Störungen der Ausscheidungsfunktion oder bei der Behinderung des Gallenflusses auf
  • Cholesterin
  • Kupfer
  • Albumin
  • Ammoniak

Meine generelle Empfehlung für die Leber:

Lebertee:

Leberreinigungstee von www.meine-Teemischung.de

gerne auch abwechselnd mit dem Galle-Tee Gallentee

Was ich für dich tun kann:

  • Bestimmung der Leberwerte (per Telemedizin)
  • Stuhlanalyse (Labor – inkl. Bestimmung der Fettwerte)
  • Empfehlungen zur Stärkung der Leberfunktion
  • Stärkung des Immunsystems (zur Entlastung und Stabilisierung der Leberfunktion)
  • Erläuterungen und Empfehlungen zu Antioxidantien und freie Radikalen
  • Unterstützung der Mitochondrienfunktion
  • Empfehlungen zur Ernährung und Mikronährstoffen

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