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Ich kann sie nicht mehr hören, die Diskussion rund um Abnehmspritzen. Aktuell ist sie überall präsent. Versprochen wird weniger Hunger, weniger Appetit, weniger Essen.
Doch kaum jemand stellt die entscheidende Frage:
Warum verlangt der Körper überhaupt ständig nach Energie?
Denn nicht jeder Heißhunger entsteht aus mangelnder Disziplin. Nicht jedes Problem mit dem Abnehmen hat mit mangelnden Hormonen zu tun. Und nicht jeder Mensch isst „zu viel“, weil er emotional schwach ist.
Gerade bei chronischem Stress, dauerhafter Erschöpfung oder stressassoziierten Beschwerden kann Heißhunger ein biologisches Warnsignal sein. Ein Zeichen dafür, dass das System dauerhaft im Überlebensmodus arbeitet.
(D)Ein Körper unter Dauerstress verbraucht mehr Energie
Unser Gehirn gehört zu den energieintensivsten Organen überhaupt. Beansprucht wird dein Gehirn aber nicht nur durch deine Denkleistung sondern auch durch Verarbeitung – Durch
Verarbeitung von all den Dingen, die dein Nervensystem bei HPU chronisch und dauerhaft überfordern…. zuviel Lärm, Licht, Menschen, Gerüche, Strahlung, Sonne, Hitze, Kälte,
Wind, Mond…. überhaupt Wetter, Bewegung, Besuch, Organisation, Kontrolle…
Wenn dein Nervensystem dauerhaft unter Spannung steht, läuft der Körper permanent auf Alarm:
- erhöhte Cortisolproduktion
- innere Anspannung
- Reizüberflutung
- Schlafprobleme
- dauerhafte Muskelanspannung
- emotionale Überforderung
- Entzündungsprozesse
Das alles kostet Energie. Sehr viel Energie!
Viele Betroffene merken das nicht ansatzweise direkt. Sie spüren stattdessen:
- ständigen Hunger
- Heißhunger auf Zucker oder Kohlenhydrate
- Energieeinbrüche
- Zittern oder Schwächegefühle
- das Gefühl „nie richtig satt“ zu werden
- Essen als kurzfristige Beruhigung
Der Körper will in solchen Momenten nicht Schokolade oder Kuchen – er will dich nicht „dick machen“. Er versucht schlicht und einfach, dein System am Laufen zu halten. Er braucht Energie! Schnell und kurzfristig und häufig auch viel davon!
Das kann ein Grund sein, warum du bei einer HPU nicht gut fasten kannst oder ohne Snacks auskommen kannst.
Heißhunger ist nicht immer emotionales Essen
Wir lesen viel über emotionales Essen und natürlich spielt auch das eine Rolle, denn: Stress hat jede Menge mit Emotionen zu tun!
Natürlich gibt es also auch das Problem des emotionales Essens und es betrifft sicherlich auch dich.
Doch chronischer Stress verändert auch echte körperliche Prozesse.
Das Stresshormon Cortisol beeinflusst unter anderem:
- den Blutzucker
- die Insulinregulation
- Hunger- und Sättigungshormone
- das Belohnungssystem im Gehirn
Dadurch kann der Körper immer wieder schnelle Energie verlangen — besonders in Form von Zucker oder leicht verfügbaren Kohlenhydraten.
Das Problem:
Diese Energie hilft oft nur kurzfristig.
Danach folgen häufig:
- erneute Erschöpfung
- Blutzuckerschwankungen
- weitere Heißhungerattacken
Ein Kreislauf entsteht.
Schlafmangel verstärkt das Problem zusätzlich
Viele Menschen mit chronischem Stress schlafen schlecht ein oder können noch weniger gut durchschlafen.
Und genau das kann Heißhunger massiv verstärken.
Schon wenige Nächte mit schlechtem Schlaf können:
- das Hungerhormon Ghrelin erhöhen
- das Sättigungshormon Leptin senken
- die Impulskontrolle verschlechtern
- den Appetit auf Zucker und Fett steigern
Das bedeutet: Der Körper verlangt biologisch stärker nach schneller Energie, weil er versucht, Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten.
Warum das gerade bei stresssensiblen Menschen wichtig ist
Viele Menschen mit stressassoziierten Beschwerden berichten über:
- starke Erschöpfung
- geringe Belastbarkeit
- Nervensystemüberlastung
- Schlafprobleme
- Blutzuckerschwankungen
- verstärkten Heißhunger
Auch im Zusammenhang mit HPU/KPU werden solche Symptome häufig beschrieben.
Wichtig ist dabei: Die wissenschaftliche Datenlage zu HPU ist bisher sehr begrenzt. Dennoch lassen sich viele beobachtete und immer wieder auftretende Beschwerden, Symptome und Folgen über bekannte Mechanismen von chronischem Stress, Zellstress, Mikronährstoffmängeln, instabiler Energieversorgung und Nervensystemüberlastung biologisch nachvollziehen.
Gerade Menschen mit hoher Stresssensibilität geraten oft deutlich schneller in einen Zustand, in dem der Körper permanent nach Energie verlangt.
Energiemangel bedeutet nicht automatisch Kalorienmangel
Das ist einer der wichtigsten Punkte überhaupt.
Viele Betroffene essen ausreichend Kalorien — und fühlen sich trotzdem energielos.
Warum?
Weil Energie nicht nur davon abhängt, wie viel gegessen wird.
Sondern auch davon:
- wie stabil der Blutzucker ist
- wie gut die Mitochondrien arbeiten
- wie hoch die Stressbelastung ist
- wie gut der Schlaf funktioniert
- ob ausreichend Mikronährstoffe vorhanden sind
- wie stark Entzündungen den Stoffwechsel belasten
Wenn die Energieproduktion gestört ist, sendet der Körper oft weiterhin das Signal: „Mehr Energie nötig.“
Und genau daraus können entstehen:
- permanenter Hunger
- ständiges Snacken
- Heißhungerattacken
- fehlendes Sättigungsgefühl
Die eigentliche Frage hinter dem Heißhunger
Die moderne Diskussion dreht sich oft nur darum, den Appetit zu unterdrücken oder neuerdings eben auch das Hungerhormon.
Doch vielleicht sollten wir uns einfach häufiger fragen:
Warum läuft das Nervensystem überhaupt dauerhaft auf Alarm?
Warum fühlt sich der Körper ständig unterversorgt?
Warum ist so viel innere Erschöpfung vorhanden — obwohl Betroffene „eigentlich genug essen“?
Denn manchmal ist Heißhunger nicht das eigentliche Problem. Das Problem ist das, was dahinter steckt. Ein Hinweis darauf, dass der Körper seit langer Zeit versucht, mit chronischer Überlastung zurechtzukommen.
Merke:
- Nicht jeder Heißhunger ist fehlende Disziplin.
- Nicht jeder Heißhunger bedeutet emotionales Essen
- Nicht jeder Heißhunger bedeutet fehlendes Sättigungshormon
Manchmal ist es eine Kombination von Dingen, die dich an der Gewichtsabnahme hindern!
- chronischer Stress
- Schlafmangel
- dauerhafte Nervensystemüberlastung
- instabile Energieversorgung
- dauerhafte Erschöpfung
Der Körper fordert dann nicht einfach „mehr Essen“.
Er fordert Energie, Sicherheit, Stabilität, Regeneration.
Und genau dort beginnt oft die eigentliche Ursache und auch die eigentliche Lösung.
Setze beim Nervensystem an! Unbedingt – und gerade bei der HPU! DAS ist dein Einstieg in den Weg, der dir langfristig hilft.
Mein Weg zur dauerhaften Regulation des Nervensystems, mein Gamechanger war der Einstieg in die Frequenz und Informationsmedizin.
Unglaublich, wieviel weiter mich diese Technologie in meinem eigenen Prozess gebracht hat.
Genau das wünsche ich dir auch!
Endlich merken was genau eigentlich das Problem ist!
Warum greifst du zum Essen? Ist es wirklich ein Hormonproblem? Rechtfertigt es tatsächlich den Einsatz der Abnehmspritze?
MIR ist das erst aufgefallen, als mein System nicht mehr permanent im Stress war! Erst dann konnte ich unterscheiden, braucht mein Körper Energie oder tatsächlich Schokolade (weil mir z.B. gerade Magnesium fehlt) oder brauche ich einfach nur etwas für meine Seele… oder habe ich tatsächlich Hunger.
So lange, wie du im Einheitsbrei der Dauerüberreizung schwimmt, ist es schwer das zu unterscheiden – aber nur dann kannst du entsprechend reagieren.
Du willst mehr darüber wissen?
Nutze gern mein kostenfreies Infogespräch!





