Therapiebegleitende Schilddrüsenmassage

Heilpraktikerin Sabrina Pfützner
Heilpraktikerin Sabrina Pfützner

Warum ich die therapiebegleitende Massage der Schilddrüse empfehle:

Die Schilddrüse ist ein sehr sensibles Organ, welches man – wie den Rest des Körpers auch – mit Massagen gut unterstützen kann. Die Massage kann eingesetzt werden bei der Hashimoto Thyreoiditis, bei kalten Knoten, bei Unterfunktionssymtomen.

Sie unterstützt nicht nur die Schilddrüsenfunktion sondern regt auch den Lymphabfluss an.

Das speziell darauf abgestimmte Schilddrüsenöl pflegt nicht nur die Schilddrüse sondern auch die Haut und die Seele.

Die Massage der Schilddrüse mit diesem speziellen Öl

die Massage
  • stimuliert die Funktion der Schilddrüse
  • hilft dabei Verklebungen des Gewebes zu lösen
  • fördert den Lymphabfluss
  • das speziell abgestimmte Öl wirkt ausgleichend und beruhigend auf die Seele
  • dadurch, dass die Massage immer in Ruhe durchgeführt werden soll, hilft sie dabei, den Stress zu mindern
das Massageöl
  • die Wirkbereiche der verwendeten ätherischen Öle finden Sie unter der Beschreibung der Pflanzen
  • das Öl pflegt die Haut

Ganzheitliche Betrachtung von Schilddrüsenerkrankungen

Schilddrüsenerkrankungen sind in der ganzheitlichen Betrachtung von der Entstehung her oft mit seelischen Problemen verbunden. Diese können bereits unterbewusst in der Kindheit entstanden sein.

Nicht umsonst gehen die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion häufig mit Symptomen wie Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit,  verlangsamtem Denken oder Stimmungsschwankungen, die bis zu einer depressiven Stimmungslage reichen können einher.

Gerade die Hypothyreose entwickelt sich schleichend und erste Symptome bleiben meist unerkannt. Die Hypothyreose wird meist in Folge einer Autoimmunthyreoiditis mit steigendem Alter immer häufiger diagnostiziert.

Depressionen im Zusammenhang  mit der Schilddrüse

Depressionen sind im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenunterfunktion labortechnisch nicht selten durch das so gennanten “low-T3-Syndrom” gekennzeichnet. Erniedrigte Schilddrüsenwerte finden sich jedoch auch in Zusammenhang mit anderen schweren Krankheitsverläufen nicht selten.

Zusammenhang zwischen Stress und Schilddrüsenerkrankungen

Bereits seit vielen Jahren wird ein Zusammenhang zwischen psychosozialem Stress und der Entwicklung von Schilddrüsenerkrankungen vermutet. Besonders auffällig sind die Zusammenhänge bei autoimmunen Prozessen.

Panikattacken bei Überfunktion der Schilddrüse

Panikattacken und Angststörungen treten wiederum gehäuft bei einer Überfunktion  der Schilddrüse auf. Es konnte in einer Studie bereits nachgewiesen werden, dass bei Patienten mit subklinischen Schilddrüsenstörungen höhere Scores bei den Angst/Ängstlichkeiten aufwiesen.

Quelle: Ars Medici 9 /2006

Aus diesen Zusammenhängen wird ersichtlich, dass sowohl die Unterfunktion als auch die Überfunktion der Schilddrüse mit mehr oder weniger erheblichen seelischen Symptomen oder Störungen einhergehen kann.

Aus diesem Grund empfehle ich all meinen Patientinnen und Patienten eine therapiebegleitende Massage der Schilddrüse. 

Zusammensetzung des Massageöls:

Inhaltsstoffe:

 Olivenöl, Mandelöl, Weizenkeimöl, Nachtkerzenöl, Schafgarbe, Lavendel, Weihrauch, Vetiver, Eisenkraut Anden (Zitronenverbene)


Ingredients (INCI): Olea europaea fruit oil, Prunus amygdalus dulcis oil, Triticum vulgare germ oil, Oenothera biennis oil, Achillea millefolium oil, Lavandula angustifolia oil, Boswellia carterii extract, Vetiveria zizanoides root oil, Lippia citriodora oil, 
Natürlich enthalten: Limonene, Linalool, Geraniol, Citronellol, Citral, Isoeugenol

Vorteile der Schilddrüsenmassage insbesondere bei autoimmunen Prozessen

  • Entspannung
  • innere Ruhe und Gelassenheit
  • anregen des Lymphflusses
  • Lösen von eventuellen Verklebungen

 

Den verwendeten öligen Pflanzenauszügen werden die folgenden Wirkungen zugesprochen:

Berg-Lavendel

beruhigend, stärkend, aufbauend, entzündungshemmend kühlend, entspannend, ausgleichend

Schafgarbe

ausgleichend, leberstärkend, schlaffördernd, entzündungshemmend

Vetiver

ausgleichend, stärkend und regulierend, stimuliert das endokrine System bei Erschöpfung und Nervosität

Eisenkraut Anden (Zitronenverbene):

stark entzündungshemmend, stimuliert das endokrine System, ausgleichend, beruhigend

Weihrauch:

nervenberuhigend, entspannend und tonisierend, stark entzündungshemmend, wird bei Immunschwäche eingesetzt stabilisierende Wirkung bei Erschöpfung, Stress und Ängsten sowie bei nervöser Anspannung

Therapiebegleitende Schilddrüsenmassage mit angepasstem Massageöl

NEHMEN SIE SICH ZEIT für die Massage Ihrer Schilddrüse!

Tun Sie sich und Ihrer Schilddrüse etwas Gutes…


Schaffen Sie ein Ambiente, indem Sie sich besonders wohl fühlen – mit Ihrer Lieblingsmusik, Kerzenschein und viel innerer Ruhe.

 

Legen Sie sich bequem hin und lockern Sie bewusst Ihre Muskulatur. Nehmen Sie mehrere tiefe Atemzüge, während Sie entspannen.
Beginnen Sie nun damit, den Lymphabfluss zu aktivieren, indem Sie von der Nase aus in Richtung Ohr und dann weiter den Hals hinab bis zur Schulter streichen.
Wiederholen Sie diese Bewegungen 15-20 Mal. Danach massieren Sie mit kreisenden Bewegungen den unteren Halsbereich beidseitig neben der Speiseröhre. Wechseln Sie die
Kreisbewegung mit einem besonders sanften Klopfen eines Ihrer Finger ab. Zum Abschluss streichen Sie, noch einmal mehrmals entlang der Lymphbahnen.

 

Führen Sie die Schilddrüsenmassage am besten täglich aus. Die Massage sollte zwischen 5 und 10 Minuten dauern.

Während der Massage sollten Sie nicht sprechen!

Bei erhöhten Antikörpern (TPO) sollten Sie besonders zart massieren.

Bei verkleinerter Schilddrüse oder vernarbtem/verklebtem Gewebe liegen die Finger etwas fester auf: Massieren Sie  dennoch ohne Druck, aber ebenfalls mit sanft kreisenden und klopfenden Bewegungen.

 

Gehen Sie während der Massage bitte achtsam mit sich und diesem kleinen, sensiblen Organ um.

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