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Arthrose – was hilft?

Arthrose – was hilft, was nicht?

Die Anzahle der an Arthrose erkrankten Patienten nimmt stetig zu – eine Zivilisationskrankheit hinterlässt Ihre Spuren…

 

In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit dieser Erkrankung beschäftigt, Weiterbildungen besucht und mein Wissen stetig erweitert. Dieses Wissen möchten ich nun an Sie weitergeben. Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg.

 

Wie sieht es also aus mit der Arthrosebehandlung – was tun bei Arthrose?

Alternative Behandlung, naturheilkundliche Begleitung, ganzheitlicher Ansatz

Die Betrachtung der Arthrose aus schulmedizinischer Sicht:

Bei der Arthrose handelt es sich um einen mechanischen Gelenkverschleis und um die häufigste Form der degenerativen  Erkrankungen der Gelenke.

Aus schulmedizinischer Sicht handelt es eine immer weiter fortschreitende Erkrankung.

Die Arhtrhose wird in die primäre und die sekundäre Arthrose unterteilt. Die primäre Arthrose entsteht hauptsächlich durch die genetische Vererbung, ohne vorherigen Gelenkverschleiß.

Die sekundäre Arthrose entsteht durch äußere Einflüsse wie: chronische Entzündungen, Mangelernährung, Verletzungen, Fehlbelastungen, Überlastungen.

Die primäre Arthrose:

Die primäre Arthrose befällt in erster Linie die Knie- und Hüftgelenke, aber auch die Fingermittel- und Endgelenke, das Daumensattelgelenk, das Großzehengrundgelenk und die kleinen Wirbelgelenke der Hals- und Lendenwirbelsäule.

 

Bedingt durch die erbliche Veranlagung kommt es zu einer Abnahme der Qualität der beteiligten Gewebearten, wie dem Knorpelgewebe zwischen den Gelenken  und somit im Verlauf der Erkrankung zum Abrieb von Knochengewebe. Der Abrieb, der im Gelenk verbleibt, ist letztenlich dann die Ursache für die chronische Entzündung im Gelenk.

 

Die sekundäre Arthrose:

Die sekundäre Arthrose entsteht wie bereits erwähnt durch äußere Einflüsse. 

Chronische Entzündungen entstehen im Verlauf der Erkrankung aus der primären Arthrose – nämlich durch den Knorpel- bzw. Knochenabrieb. Kleinste Teile des Abriebs gelangen in die Synovialflüssigkeit (fadenziehende, klare Körperflüssigkeit in Gelenken) und lösen dort Entzündungsreaktionen aus. 

Als Folge der Ablagerungen entstehen Veränderungen in der Belastung der jeweiligen Gelenkteile, was zu einer Veränderung in der Struktur des Knochens führt. Im Knochen entstehen nun Bereiche der Verdichtung mit schmerzhaften Reaktionen.

Die Arthrose verläuft in der Regel schubweise, so dass es auch schmerzfreie bzw. weniger schmerzhafte Phasen gibt.

Die Symptome:

Die Bewegungen werden im Krankheitsverlauf immer weiter eingeschränkt und sind später oft nur noch unter Schmerzen möglich.

 

Die Arthrose kann, bedingt durch die Entzündungen, von Schwellungen und Rötungen des entsprechenden Gelenkes begleitet sein, tritt jedoch auch häufig ohne die akuten Entzündungszeichen auf. 

 

Die Arthrose beginnt oft zunächst mit einem Gefühl von Steifheit in dem entsprechenden Gelenk. Die Patienten berichten davon, dass sie sich erst “warmlaufen” müssen. Ist die Arthrose weiter fortgeschritten, kommt es auch zu einem Belastungsschmerz, später zum Dauerschmerz und entsprechenden Bewegungseinschränkungen.

Die Ursachen der Arthrose aus naturheilkundlicher bzw. ganzheitlicher Sicht:

Aus ganzheitlicher Sicht ist die Arthrose eine Zivilisationskrankheit, bei der sowohl die Ernährung als auch der Lebensstil eine wesentliche Rolle spielen.

 

Aus meiner Erfahrung heraus bricht eine Krankheit immer an der von mir gern als “Sollbruchstelle” bezeichneten Region aus. Hierbei kann es sich um einzelne Körperteile oder auch ganze Organsysteme handeln – wie z.B. der Verdauungstrakt, die Atmungsorgane oder eben auch einzelne Gelenke.

 

Die “Sollbruchstelle” hängt von der familiären Belastung – also der Vererbung (homöopathisch betrachtet von der  Miasmatik) ab. Ganze Generationen einer Familie leiden z.B. unter der Gicht – oder der Veranlagung zur Entwicklung einer Krebserkrankung.

 

Wo genau die Erkrankung dann ausbricht, kann sich jedoch unterscheiden.

Eine Erkrankung wie die Arthrose entsteht meiner Meinung nach nicht nur aus EINER URSACHE, sondern setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen:

  • zunächst aus der “Sollbruchstelle” – also der erblichen Vorbelastung
Hinzu kommen Faktoren wie:
  • eine ungesunde, säurelastige und entzündungsfördernde Ernährung inklusive einem schleichend einsetzenden und sich immer weiter verstärkenden Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, Omega 3 Fettsäuren…
  • eine schleichende “Vergiftung” durch entstandene Schlacken, durch Schwermetalle aus Umwelt, Impfstoffen, Zahnfüllungen …. etc.
  • ein Übermaß an Stimulanzien wie Rauchen, Kaffee, Alkohol, Drogen…
  • eine gestörte Funktionalität des Immunsystems (gestörte Darmflora, Schäden an der Darmschleimhaut (Leaky gut)… )
  • Bewegungsmangel
  • fehlende Achtsamkeit für sich selbst
  • fehlendes Stressmanagement und seelischer Ausgleich

Artrose - was hilft also?

  • Anpassung der Ernährung
    • Entzündungshemmende Ernährung
    • Gemüse regional und saisonal
    • vermeiden von Fertigprodukten
    • Reduzierter verzehr von Haushaltszucker
  • Übersäuerung beheben
  • wenn nötig, Gewicht reduzieren
  • regelmäßige Bewegung ist das A und O!
  • Osteoporoserisiko senken
  • Stress vermeiden

 

Diagnostische Empfehlungen:

  • Prüfen des Omega3 Fettsäureprofils
  • Entzündungswerte prüfen
  • Nährstoffmängel prüfen und ggf. beheben

Was ich für Sie tun kann

  • Labordiagnostik weiterführend (wenn – nötig)
  • Kontrolle von wichtigen prozessbeteiligten Vital- bzw. Mikronährstoffen
  • Cofaktoren beachten und Mängel beheben
  • Behebung von Mangelzuständen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Beratung zur Anpassung der Ernährung (allagstauglich und individuell, ggf. Empfehlung einer kurz- oder längerfristigen speziellen Ernähruungsform bzw. Ernährungsumstellung)
  • Hemmung von Entzündungen
  • Entsäuerung der Körpergewebe

Arthrosebehandlung – was tun bei Arthrose?

Gerne berate und begleite ich Sie mit ganzheitlichem Blick und einer individuellen Therapie. 

 

Buchen Sie gern zunächst ein kostenfreies Informationsgespräch.

 

Sabrina Pfützner – Health Coaching

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