Dem Stress entgegen wirken

Berührungen

Menschen im Stress berühren häufig ihre eigene Stirn. Forscher fanden heraus, dass das Berühren der Stirn tatsächlich Stress reduzieren kann.

  • das berühren oder Massieren der Stirn kann zur Entspannung beitragen

Positive Gedanken

Die mitunter tägliche emotionale Achterbahnfahrt unbedingt und mit aller Macht reduzieren zu wollen, kann mitunter zu noch mehr Stress, Anspannung und Unzufriedenheit führen. Es ist oft besser, die Hochs und Tiefs, die das Leben so täglich liefert als einen Weg des Lernens zu betrachten und die Situationen anzunehmen: weise ist es, die Dinge hinzunehmen, die man nicht ändern kann, den Mut zu haben, Dinge zu ändern, die man ändern kann und die Weisheit zu besitzen, das eine vom anderen zu unterscheiden!

  • Positive Veränderungen lassen sich nur durch positive Gedanken herbei führen
  • üben Sie das positive Denken und verringern Sie durch das „Beiseite schieben“ der stressenden und negativen Gedanken Ärger, Stress, Erregung und Unzufriedenheit

Pflanzenheilkunde

In der Naturheilkunde gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Entspannung zu unterstützen.

  • Mit Pflanzenkraft dem Stress begegnen
    • verschiedene Pflanzen bei verschiedenen Symptomen
      z.B. Lavendel, Melisse, Baldrian, Rhodiola rosea
    • Bachblüten

Entspannungsmethoden

  • Aktive Entspannung
    • ein Spaziergang durch die Natur
    • in der Natur sitzen und den Geräuschen lauschen
    • Yoga
    • Qui Gong
    • moderater Sport
  • „passive“ Entspannung
    • Meditation

Atemübungen

Die Atmung beeinflusst unmittelbar die Herzfrequenz. Bei Verringerung der Herzfrequenz kommt der Körper automatisch zur Ruhe.

Atemübung:

  • tagsüber können Sie die Übung durchaus auch im Sitzen (z.B. im Büro zwischen zwei Meetings) durchführen
  • Atmen Sie nun so tief wie möglich ein und zählen Sie dabei langsam mit
  • beim Ausatmen zählen Sie ein oder zwei Zählzeiten weiter um so gut wie möglich auszuatmen
  • beim nächsten Einatmen (gleiche Zählzeit) füllen Sie Ihre Lungen mit frischer Luft, so kann neuer Sauerstoff ins „System“ gebracht werden

Schlaf

  • sorgen Sie für eine gute „Schlafhygiene“
    • ggf. W-Lan ausschalten
    • Zimmer abdunkel
    • Geräuschpegel senken
    • kein blaues Licht (Computer, Fernseher oder Handy) mehr vor dem Einschlafen
  • ausreichend Schlaf ermöglichen (zeitiges ins Bett gehen)
  • Entspannungsübungen vor dem Schlafen gehen

Nahrungsergänzungsmittel

  • ausreichend Vitamin C
    • Orangen, Paprika, Brokkoli bzw. Brokkolisprossen
    • Zitronen (auch als Zitronenwasser -> 1/2 Zitrone auf 1 Glas Wasser)
  • genügend B-Vitamine
  • lassen Sie Ihren Vitamin D-Spiegel testen

Funktion der Nebenniere

Arbeitet Ihre Nebenniere noch gut?

  • Lassen Sie Ihre Nebenniere auf Ihre Funktionalität testen (Nebennierenschwäche oder Erschöpfung)